Fernuni

Wo möchten Sie ihr Fernstudium beginnen?

 
Immer mehr Bürger entscheiden sich für ein Studium – und somit für die Eintrittskarte in eine bessere Zukunft. Der Abschluss an einer Hochschule ebnet den Zugang zu den lukrativ bezahlten Arbeitsstellen. Finden Sie jetzt die passende Fernuni.

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Was ist ein Fernstudium eigentlich?

Bildung gilt als wichtiges Gut. Aus den verschiedenen Gründen ist es aber nicht jedermann möglich, eine Universität zu besuchen. Zu denken wäre etwa an die finanzielle Abhängigkeit zur geregelten Arbeit. Nur wenige Menschen bringen nach dem Feierabend oder am Wochenende die Stärke auf, sich nunmehr auch noch um die Erweiterung des eigenen Wissens zu bemühen. An diese Stelle tritt das Fernstudium. Hier ist es möglich, ein reguläres Fachgebiet zu erlernen, die darin vorausgesetzten Vorlesungen zu besuchen und die entsprechenden Abschlüsse wie etwa den Master oder den Bachelor zu erwerben. Der gravierende Unterschied zu einem normalen Studium liegt zunächst einzig darin, dass die Fernuni ihre Kurse über das Internet anbietet. Der Seminarraum wird somit vom Onlinezugang im eigenen Wohnzimmer aus betreten.


 Die Vor- und Nachteile auf einem Blick

Durch diese Option eröffnen sich dem Studenten natürlich vielfältige Chancen, ebenso aber auch bestimmte Pflichten. Gerne gesehen ist es freilich, dass nicht bereits am frühen Morgen der Weg zur Hochschule angetreten werden muss. Die Teilnehmer sind in ihrer Zeiteinteilung weitgehend unabhängig. Damit besteht zugleich die Möglichkeit, nebenher einer Arbeit nachzugehen – oder ganz einfach mal zu entspannen, wenn der Kopf durch das Lernen schwer wird. Demgegenüber sind alle Studierenden mehr oder weniger auf sich alleine gestellt. Der interessante Austausch mit dem Dozenten nach der Vorlesung oder der Plausch mit Freunden in den Pausen ist hier nicht möglich und könnte lediglich über Mailprogramme oder das Telefon vorgenommen werden. Die Ausbildung an einer Fernuniversität weicht daher in einigen Aspekten von einem herkömmlichen Studium ab, mündet letztlich aber in dem gleichen Qualifikationsstandard.


Welche Kosten entstehen beim Fernstudium?

kosten studium
© zimmytws – istockphotos.com

Eine solche Ausbildung, wie sie etwa die Fernuniversität Hagen anbietet, ist leider auch mit erheblichen Kosten verbunden. Im Regelfall wird der Teilnehmer dabei mindestens zwei Mal zur Kasse gebeten. Pauschal entrichtet er eine Grundgebühr für die Aufnahme an der Universität. Zuzüglich muss er jeden belegten Kurs einzeln bezahlen. Durch die Auswahl bei der Suche nach einer geeigneten Lehranstalt sowie durch die Zahl der Kurse können die Kosten also erheblich beeinflusst werden. Gleiches gilt für die Länge der Weiterbildung. Personen, die sich etwas mehr Zeit lassen und vielleicht das eine oder andere Seminar doppelt besuchen, blicken nach erreichter Qualifikation nicht selten auf erhebliche Ausgaben. Dennoch besitzt auch in diesem Punkt jeder Student die Freiheit, ganz nach eigenen Wünschen und Möglichkeiten zu agieren.


 Zielgruppen der Ausbildung

Das Fernstudium richtet sich somit an Wissbegierige, die unabhängig in ihrem Vorgehen sein wollen. Einerseits, weil sie dieses Maß an persönlicher Freiheit wünschen und vielleicht auf dem Weg zum Erfolg auch benötigen. Andererseits, weil sie sich in die Planung der Vorlesungen oder des eigenen Lernpensums nicht hineinreden lassen möchten. Eine weitere Zielgruppe liegt in solchen Personen, die über wenig Zeit verfügen. Zu denken wäre hier an arbeitende Bürger. Ebenso an Mütter, die weite Teile des Tages für die Familie aufwenden. In allen diesen Fällen besteht nicht selten der Wunsch, die freien Momente für die Bildung zu nutzen. Angesprochen werden folglich alle Menschen, denen es aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möglich ist, die Veranstaltungen einer regulären Präsenzuniversität zu besuchen.


Worin unterscheiden sich das Fernstudium und das reguläre Studium?

Die Erfahrungen zeigen allerdings, dass sich beide Einrichtung nicht alleine in der Frage der zur Verfügung stehenden Zeit voneinander trennen. Bei der herkömmlichen Universität wird meist ein Rundumpaket eröffnet. Neben den Vorlesungen und Kursen ist der stete Kontakt zu den Professoren erlaubt und sogar erwünscht. Durch die enge Bindung an die Kommilitonen lässt sich daher manches Problem außerhalb der Seminare lösen. Bei den Fernuniversitäten gibt es diese Möglichkeiten zumeist nicht. Hier wirkt alles etwas anonymer. Die Teilnehmer kommen aus allen Bundesländern und treffen sich einzig im virtuellen Vorlesungssaal, wo sie auch nicht miteinander kommunizieren, sondern einzig den Worten des Dozenten lauschen – oder dessen Schriftsätze lesen. Wie das Wissen aufbereitet wird, hängt allerdings auch von der Art des Fernstudiums ab.


Die unterschiedlichen Formen des Fernstudiums

Wer sich für eine solche Weiterbildung entscheidet, kann zwischen zwei grundsätzlichen Arten der Wissensvermittlung wählen. Einerseits wird dabei das normale Fernstudium betrachtet. Dieses erstreckt sich über ein Semester, in dem die Teilnehmer weitgehend über das Onlineangebot kontaktiert werden und hier auch ihre Lernmittel, Vorlesungen und Buchempfehlungen beziehen. Meist findet dabei im monatlichen Abstand eine Präsenzphase statt, bei der sich alle Studenten für einen Tag zum regulären Unterricht treffen. Andererseits kann auch ein berufsbegleitendes Studium angestrebt werden. Diese Option richtet sich an Personen, die einer regulären Arbeit nachgehen und die in ihrer Freizeit dennoch eine höhere Qualifikation erwerben möchten. Hierbei ist der Unterricht meist etwas kompakter aufbereitet, um in das eng begrenzte Zeitfenster zu passen.


Vor- und Nachteile des berufsbegleitenden Studiums

Mann mit Büchern
© YakobchukOlena – istockphotos.com

Natürlich bedarf es eines hohen Maßes an Disziplin, neben dem Broterwerb auch noch die freie Zeit zum Lernen zu nutzen. Freunde und Familienmitglieder fühlen sich dabei gerne einmal vernachlässigt, auch das eigene Wohl kann unter den mitunter sehr straff gefassten Terminplänen leiden. Dennoch gilt diese Form des Studiums als erfolgversprechend. So müssen keine finanziellen Einbußen hingenommen werden. Zugleich wird der Abschluss der theoretischen Ausbildung forciert – und nicht selten in hohem Tempo erreicht. Statistische Erhebungen zeigen, dass Absolventen eines berufsbegleitenden Studienganges vielfach schneller als die Kollegen auf der herkömmlichen Universität ihr Diplom in der Tasche haben. Wer also mit wenig Freizeit, einem ansteigenden Drucklevel und der mentalen Belastung umgehen kann, wird mit dieser Form der Weiterbildung effizient sein Ziel erreichen.


 Lassen sich die Kosten absetzen?

Gerade bei einem berufsbegleitenden Studium stellt sich vielfach die Frage, ob für derartige Formen der Weiterbildung nicht auch finanzielle Privilegien zu erwarten sind. Vorstellbar wäre hier etwa das Absetzen der Ausgaben von der Steuer. Und tatsächlich, sowohl beim regulären als auch beim berufsbegleitenden Fernstudium können alle Kosten bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Neben den Semestergebühren lassen sich hier folglich auch die Rechnungen für Bücher, Computer oder Schreibmaterial einreichen. Etwas anders sieht es allerdings aus, wenn die Studenten ihrem Arbeitgeber direkt die eben genannten Kosten überlassen möchten. Dieser wiederum ist zur Begleichung derselben nicht verpflichtet. Üblich ist aber ein Kompromiss, bei dem der Studierende einen geldwerten Zuschuss sowie eine zusätzliche Zahl an Urlaubstagen erhält oder sonstige Vorteile genießt – denn von dem Studium profitiert er schließlich ebenso wie seine Firma.

 

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