Ingenieure

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Sie suchen ausgebildete Ingenieure in z.B. der Automobilindustrie oder im Maschinenbau? Finden Sie passende Ingenieure in allen gängigen Industriezweigen.

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Ein gut bezahlter Beruf mit Zukunft: der Ingenieur

Wer sich für ein Ingenieursstudium entscheidet, der hat interessante Berufsaussichten. Ingenieure sind in innovativen Arbeitsgebieten tätig.

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Für die weitere Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschland spielt die Tätigkeit von gut ausgebildeten Ingenieuren eine wesentliche Rolle. Ingenieure entwickeln in den klassischen Branchen wie der Automobilindustrie oder im Maschinenbau innovative Produkte. Sie sind jedoch auch in neuen Industriezweigen wie der alternativen Energiegewinnung unverzichtbar. Absolventen eines Ingenieurstudiums haben gute Aussichten auf ein attraktives Einstiegsgehalt, welches im Laufe der Jahre mit der zunehmenden Berufserfahrung vor allem in Branchen wie der Automobil- oder Chemieindustrie sich zu einem sehr stattlichen Einkommen weiterentwickeln kann.


 Die Geschichte des Ingenieurwesens

Ingenieure sind in einem sehr traditionellen Berufszweig tätig. Bereits in den vergangenen Jahrtausenden haben technisch versierte Menschen großartige Ingenieursleistungen erbracht. Die Zeugnisse davon können noch heute an den Hinterlassenschaften früher Hochkulturen, an alten Palästen, Kirchen und an historischen Anlagen der Wasserwirtschaft studiert werden. Mit dem Industriezeitalter ergaben sich immer neue Anforderungen an technische Lösungen. Neue Aufgabengebiete für den Ingenieur haben sich auch in unserem informationstechnischen Zeitalter entwickelt.


 Was genau macht ein Ingenieur?

 © alphaspirit - istockphotos.com
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Ingenieure sind gut ausgebildete Fachleute auf dem Gebiet der Technik. Ihre Aufgabe ist es, technische Problemlösungen zu entwickeln. Dazu benötigen sie breit gefächerte naturwissenschaftliche Kenntnisse. Bei der Entwicklung unserer heutigen komplexen industriellen Systeme ist physikalisches, biologisches und chemisches Wissen notwendig. In der Praxis arbeiten deshalb auf bestimmte Fachrichtungen spezialisierte Ingenieure in der Entwicklung und Produktion zusammen. Ingenieure sind beispielsweise in Industriezweigen wie dem Bau, der Elektrotechnik, der Verfahrenstechnik oder dem Maschinenbau tätig. Heute gibt es auch eine Ausbildung als Wirtschaftsingenieur, die den Grenzbereich zwischen der Wirtschaftswissenschaft und dem Ingenieurswesen abdeckt. Aktuell hat die innovative Tätigkeit von Ingenieuren eine immer größere Bedeutung in der Umwelttechnik und bei der Entwicklung von neuen Verfahren der Energiegewinnung und Speicherung.

Durch die verschiedenen Fachdisziplinen, die der Beruf des Ingenieurs umfasst, kann die Frage „Was macht ein Ingenieur?“ nicht eindeutig beantworten. Ingenieure können sowohl in der Forschung und technischen Entwicklung als auch in der Konstruktion und der Produktionstechnik ihre Aufgabe finden.

Ein Ingenieur kann sich selbstständig machen und ein eigenes Ingenieurbüro eröffnen. Viele Ingenieure sind angestellt oder freiberuflich als ein Sachverständiger für Kraftfahrzeuge, in einer Prüfstelle für technische Anlagen oder im Bauwesen in einem Vermessungsbüro tätig. Die Tätigkeit als staatlich anerkannter Sachverständiger kann erst nach dem Bestehen von umfangreichen Prüfungen und dem Nachweis einer besonderen Sachkunde in einem Bereich des Ingenieurwesens ausgeübt werden.


 Welche verschiedenen Fachrichtungen für den Beruf des Ingenieurs gibt es noch?

Die Liste der möglichen Branchen für den Einsatz von Ingenieuren ist sehr lang. Neben den bereits erwähnten Fachrichtungen existieren interessante Aufgabengebiete für Fachingenieure

– im Brauereiwesen
– in der Land- und Forstwirtschaft
– in der Abfallwirtschaft
– in der Biotechnologie
– im Flugzeugbau
– in der Informationstechnik
– in der Pharmatechnik
– in der Werkstofftechnik

und in vielen weiteren Bereichen der Wirtschaft.

Wer ein Studium der Ingenieurswissenschaften anstrebt, sollte sich bereits bei der Auswahl des Studienganges auf die bevorzugte Branche für die spätere berufliche Tätigkeit spezialisieren.


Wichtige Informationen zum Studium der Ingenieurswissenschaften

1. Die Voraussetzungen für die Aufnahme eines Ingenieurstudiums

Für Ingenieurstudiengänge gibt es zwei Wege. Es können sowohl Ausbildungen an Universitäten als auch an Fachhochschulen belegt werden. Für ein Universitätsstudium ist ein bestandenes Abitur notwendig. Für den Besuch der Fachhochschule genügt der Nachweis der sogenannten „Fachhochschulreife“, die auch als „Fachabitur“ bezeichnet wird.
Wichtig für jeden potenziellen Ingenieur ist, dass er ein ausgeprägtes naturwissenschaftliches Interesse besitzt. Für das Studium und die spätere Berufsausübung spielt auch die Mathematik eine entscheidende Rolle.

Sowohl Fachhochschulen als auch Universitäten erwarten von den Studierenden, dass sie vor oder während des Studienganges ein mehrmonatiges Praktikum absolvieren. Bei der Auswahl des Praktikumsplatzes sollte der angehende Ingenieur berücksichtigen, dass er bereits praktische Berufserfahrungen in der von ihm bevorzugten Branche erwerben kann.

2. Weitere Überlegungen für die Berufsentscheidung

Heute ist für angehende Ingenieure der problemlose Umgang mit dem Computer und den Neuen Medien zwingend notwendig. Nicht nur die großen deutschen Industrieunternehmen sind heute auf der ganzen Welt aktiv. Auch kleinere Ingenieurbüros können global arbeiten und technische Speziallösungen verkaufen. Angehende Ingenieure verbessern ihre Berufs- und Verdienstaussichten immens, wenn sie Fremdsprachenkenntnisse besitzen und bereit sind, später auch in anderen Ländern tätig zu sein. Sehr gute Englischkenntnisse werden heute in den meisten Firmen benötigt. Neben dem Beherrschen der englischen Sprache ist es von Vorteil, eine weitere Fremdsprache vorweisen zu können.
Bei der Auswahl der Hochschule oder der Universität sollten die persönlichen Interessen und Berufsziele unbedingt berücksichtigt werden. Wer an einer Universität studiert, ist nicht nur für potenzielle Arbeit in der Industrie interessant. Durch das Studium wird der Absolvent auf das wissenschaftliche Arbeiten vorbereitet. Er kann nach dem Studium auch in der hochschulinternen Forschung arbeiten. Neben dem Erwerben des Doktorgrades steht nach einem Universitätsstudium auch der Weg für eine Professur frei.

3. Die verschiedenen Studienangebote

Das Ingenieurstudium kann an den Universitäten absolviert werden. Daneben gibt es spezielle Technische Universitäten (TU), die ausschließlich naturwissenschaftliche und technische Studiengänge anbieten. Die Entscheidung für eine Technische Universität bedeutet in der Regel eine sehr frühe Festlegung auf den späteren Tätigkeitsbereich, da die dort angebotenen Studiengänge fachlich sehr tief greifend und spezialisiert sind.

Die Fachhochschulen bieten die heute staatlich anerkannten Bachelor- und Masterabschlüsse an. Dabei stehen die Fachhochschulen sehr häufig in einer engen Beziehung zu Unternehmen, die den angehenden Ingenieuren früh Einblicke in die berufliche Praxis durch fachlich versierte Gastdozenten bieten können.


 Duale Hochschule und Akademien

Studenten am Pc
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Der Nachwuchs an Ingenieuren kann seinen Abschluss auch an einer Dualen Hochschule erwerben. Der Absolvent durchläuft immer wieder abwechselnd Praxiszeiten in einem Unternehmen und theoretische Ausbildungsphasen an der Hochschule. Die Unternehmen bieten den zukünftigen Ingenieuren oft bereits während der Ausbildung eine finanzielle Absicherung. Diese Ausbildung zum Ingenieur ist sehr praxisbetont. In vielen Fällen findet der Absolvent der Dualen Hochschule in dem Unternehmen, welches ihn während der Ausbildung begleitet hat, nach seinem Abschluss auch eine Anstellung als Ingenieur.

In der Landschaft der Ausbildungsanbieter existieren noch eine ganze Reihe von „Akademien“. Hierbei müssen Ingenieursanwärter jedoch genau hinsehen, was dort angeboten wird. Der Begriff „Akademie“ ist nicht geschützt. Es ist möglich, dass die Ausbildungsgänge von privaten Anbietern nicht allgemein anerkannt sind.


 Was verdient man als Ingenieur?

Ingenieure werden von der Wirtschaft händeringend gesucht. Bei technisch gut ausgebildeten Ingenieuren wird bereits heute von den Unternehmen ein Fachkräftemangel beklagt. Diese Entwicklung, so wird befürchtet, wird sich in der Zukunft weiter verstärken.

Derzeit kann ein Ingenieur mit einem Anfangsgehalt einsteigen, welches sich zwischen 40.000 und 50.000 Euro bewegt. Allgemeingültige Aussagen können nicht getroffen werden, da die Bezahlung der Ingenieure sehr branchenabhängig ist. Die großen Arbeitgeber in der Automobilindustrie und in der Chemie zahlen höhere Gehälter als viele kleine Ingenieurbüros dies können. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt auch das Gehalt. Die Unternehmen erhöhen jedoch zunehmend in Abhängigkeit von Leistung und Erfolg innerhalb der beruflichen Tätigkeit. Ingenieure mit Berufserfahrung verdienen im Durchschnitt zwischen 60.000 und 85.000 Euro pro Jahr. Je nach Branche und Aufgabe gibt es jedoch die Möglichkeit, ein erheblich höheres Einkommen zu erzielen.

 

 

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