Fahrzeugbau

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Noch immer stellt die Erfindung des Rades wohl die größte Meisterleistung dar, zu der die Menschheit in ihrer langen Geschichte fähig war. Bis in die heutige Zeit hat sich daraus ein großer Industriezweig entwickelt: Der Fahrzeugbau vereinfacht das Leben.

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Ohne Fahrzeuge geht es nicht

Auto mit Holzverkleidung
© jgroup – istockphotos.com

Wohin man auch schaut: Häufig wird das Blickfeld mit Autos und Anhängern, mit Trailern oder Spezialfahrzeugen gefüllt. Züge und Waggons auf den Gleisen, Roboter und Maschinen in den Firmen sowie Aufbauten und Anlagen zur Verbesserung der Produktivität gehören ebenso dazu. Sie alle haben sich längst ihren festen Platz in unserem Leben erworben.

Eine Zukunft ohne sie ist nicht alleine schwer vorstellbar – sie scheint sogar unmöglich zu sein. Doch neben der zuweilen bedenklich wirkenden Abhängigkeit von der Technik sind damit zahlreiche Vorteile verbunden. Materialien können effizienter genutzt, Produkte preiswerter hergestellt werden. Auch die Umwelt profitiert. Der Fahrzeugbau wird daher in den kommenden Jahren noch erheblich an Bedeutung gewinnen.


Der Fahrzeugbau

Produktionsband
© RainerPlendl – istockphotos.com

Was genau verbirgt sich aber hinter diesem Wort? Gemeint ist einerseits der Industriezweig, der sich mit der Konzeption und dem Bau aller denkbaren Fahrzeuge befasst. Neben den Autos gehören also auch Züge, Zweiräder sowie die entsprechenden Karosserien und Motoren dazu. Seltener wird zugleich der technische Aspekt in den Fokus gerückt – er gehört eher zum Spezialgebiet der Fahrzeugtechnik.

Ebenso muss der Flugzeugbau aus diesem Fachbereich ausgegrenzt werden, da er sich hauptsächlich mit einem fliegenden – und somit nicht fahrenden – Konstrukt beschäftigt. Andererseits unterhält dieser Wirtschaftszweig eine umfangreiche Forschungsabteilung, wie sie in anderen Branchen nur bewundert werden kann. Denn an allen Fahrzeugen wird dauerhaft herumexperimentiert. Sicherheit und Kosten, Gewicht und Kraftstoffeffizienz gehören hier zu den Themen, die einem steten Wandel unterliegen.


Einsatzgebiete für den Fahrzeugbau

Traditionell unterteilt sich der Industriezweig in zwei große Bereiche. Zunächst muss hierbei die Planung sowie der Bau aller Fahrzeuge bedacht werden. Vom Fahrrad bis zum Schnellzug ergibt sich eine große Bandbreite an Gefährten. Jedes von ihnen besitzt zahlreiche Faktoren und Bestandteile, die erst im großen Ganzen zu einem funktionstüchtigen und verwendbaren Fortbewegungsmittel führen. Doch damit nicht genug.

Der Fahrzeugbau ist stets auch an der Herstellung von Anlagen und Maschinen beteiligt, die eigenständig – und somit weitgehend ohne menschliche Hilfe – bestimmte Aufgaben übernehmen. Von der Fließbandtätigkeit bis zur Umsetzung komplexer Prozesse werden viele Arbeiten somit vereinfacht und kostengünstiger gestaltet. Die Qualität der Erzeugnisse steigt, Fehler bei der Produktion werden vermieden. Auch darin liegt die glanzvolle Aussicht des Fahrzeugbaus begründet.


Ein Beruf mit Zukunft

Industrieroboter
© thamerpic – istockphotos.com

Die im Fahrzeugbau ansässigen Firmen sehen einer goldenen Perspektive entgegen. Nur wenige Branchen werden derart stark mit Aufträgen versehen. Die Nachfrage zur Planung und zum Bau von Autos, deren Anhängern, Maschinen oder Nutzfahrzeugen ist so groß wie nie.

Dazu gesellt sich der Umstand, dass die dahinterstehende Industrie einem starken Wandel unterliegt. Formen und eingesetzte Materialien werden häufig nur für wenige Jahre verwendet, ehe sich neue Möglichkeiten eröffnen. Denn der Fahrzeugbau ist immer auch daran interessiert, keinen Status quo beizubehalten, sondern seine Entwicklungen leichter, hochwertiger und preisgünstiger umzusetzen.

Zugleich natürlich ökologisch unbedenklicher, um auf diese Weise die Umwelt für die nachkommenden Generationen zu bewahren. Die Branche ist somit umfangreich daran beteiligt, den Weg in die Zukunft zu beschreiten.


Das Studium im Fahrzeugbau

Aufgrund der Wichtigkeit dieses Berufsbildes erfreut sich auch das entsprechende Studienfach einer großen Nachfrage. Insbesondere die Firmen in Deutschland befinden sich konstant auf der Suche nach gut ausgebildetem Nachwuchs. Dieser kann sich entweder aus dem Themenkreis des Maschinenbaus auf den Fahrzeugbau spezialisieren oder die Fachrichtung eigenständig einschlagen.

Neben den Vorkenntnissen in allen naturwissenschaftlichen Bereichen sollte dafür jedoch auch ein technisches Verständnis vorliegen. Das Studium umfasst die Dauer von sechs Semestern und wird mit dem akademischen Grad des Bachelors abgeschlossen. Anschließende Qualifizierungen in der Fahrzeugtechnik oder im Flugzeugbau stellen aber weitere Optionen dar, die eigenen Kompetenzen zu erhöhen und damit die ohnehin schon guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt abermals auszubauen. Denn in der Gegenwart und der Zukunft ist ein Leben ohne Fahrzeuge und Maschinen nicht vorstellbar.


In wenigen Schritten den richtigen Anbieter finden

Es sollte aufgrund der genannten Vielfalt also keinerlei Probleme hervorrufen, ein Unternehmen im Fahrzeugbau zu finden. Erfahrungsgemäß zeigt sich aber, dass die Suche nicht immer einfach und mühelos verläuft. Jede der Firmen hat sich meist auf einen bestimmten Bereich der Planung und Fertigung spezialisiert. Nur wenige Anbieter gewährleisten demgegenüber aber den hochwertigen Bau von Motoren oder die Entwicklung eines eigenständigen Designs.

Wer genau das wünscht, wird unter Umständen nur mit erheblichem Aufwand zu einem Ergebnis kommen. Aus diesem Grund haben wir nachfolgend einige Firmen aufgelistet, die sich den unterschiedlichen Bereichen des Fahrzeugbaus annehmen. Mit wenigen Klicks ist der passende Anbieter somit schnell und effizient gefunden.


Wie Deutschland über die Zukunft von Autos denkt

Eine wirklich schöne Darstellung einer Umfrage, wie Deutsche die Zukunft von Automobilen sehen und welche Antriebsarten “In” sind.

Infografik: Wie Deutschland über die Zukunft des Autos denkt | Statista
Infografik: Wie Deutschland über die Zukunft des Autos denkt | Statista

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