Bordelle

Wo suchen Sie einen Erotikbetrieb?

 
Die Erotikbranche ist so verrufen wie umsatzstark: Kaum jemand gibt offen zu, als Kunde in ein Bordell zu gehen oder gar dort zu arbeiten, dennoch werden alleine in Deutschland täglich viele Millionen Euro im Rotlichtmilieu umgesetzt. Es lohnt sich also, einmal unverkrampft und unbefangen hinter die Kulissen der Branche zu blicken.

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Was ist ein Erotik Betrieb?

Frau auf dem Sofa
© MaxFrost  – istockphotos.com

Die Antwort auf diese Frage scheint für die meisten Menschen klar, wird doch stets als erstes das vulgär-umgangssprachliche Wort “Puff” genannt, also ein klassisches Bordell. Es steht natürlich außer Frage, dass ein solches Etablissement zum Rotlichtbereich gehört. Eine vollständige Definition ist freilich differenzierter – einfach deshalb, weil es längst ein breitgefächertes Angebot für die verschiedensten Interessen und Gelüste gibt.

So zählen auch der Nachtclub mit seinen Striptease-Tänzerinnen und der Club mit speziellem Fokus auf Sadomasochismus ( S/M ) zum Spektrum.
Außerdem gibt es Swingerclubs unterschiedlichster Couleur und erotische Themenpartys, die nur seltener und an wechselnden Orten stattfinden.


Abgrenzung Escort

Eine ganz eigene Kategorie bilden die Damen, die im Escort-Bereich arbeiten. Der Begriff “Escort” bedeutet wörtlich übersetzt schlicht “Begleitung” – und genau darum geht es. Viele Damen arbeiten hier selbständig, andere lassen sich über eine Agentur als Begleitung vermitteln. In den meisten Fällen verbringt die Escort-Lady mit ihrem Klienten mehrere Stunden, manchmal sogar Tage und Wochen und verhält sich in dieser Zeit so, wie es sich für eine Partnerin geziemt.

Das Angebot im Escort geht also über die rein erotische Dienstleistung hinaus: Sex kann ein Teil der Vereinbarung sein, ist aber keine Bedingung. Viel wichtiger ist es den Kunden zumeist, eine Begleitung für gesellschaftliche Anlässe zu haben, im Restaurant nicht alleine am Tisch sitzen zu müssen und, vor allem für Geschäftsreisende wichtig, einen sozialen Kontakt in der fremden Stadt zu haben.

Da zum Escort mehr gehört als der schnelle Sex, ist der Preis bedeutend höher als bei einer Prostituierten: Schönheit, Stil, Eleganz, Eloquenz und Intellekt haben hier eindeutig ihren Preis, der sich aber lohnt. Zwei Stunden kosten durchaus 250 Euro oder mehr, Langzeitbuchungen sind Verhandlungssache oder auf der Preisliste der Agentur ersichtlich.


Wie geht es in einem Erotik Betrieb zu?

Auch wenn das Image der gesamten Branche in weiten Teilen der Gesellschaft eher negativ ist, sind Erotik Betriebe nur in den seltensten Fällen schmuddelig.
Im Gegenteil: Das Ambiente im Bordell ist oft geprägt von hochwertigen Designermöbeln und gedämpftem Licht, das nicht zwangsläufig rot sein muss. Von den Gästen wird ein entsprechend stilvolles Auftreten erwartet, das zumeist auch vom Türsteher kontrolliert wird. Wer noch minderjährig oder stark alkoholisiert ist, hat ebenso schlechte Karten wie der Besucher, der in Jogginghose und Schlabberpullover Einlass erbittet.

Frau mit Handschellen
© sakkmesterke – istockphotos.com

Wer es schließlich über die Schwelle geschafft hat, betritt den Barbereich, der weniger an eine Kneipe als an eine Cocktailbar erinnert. Zwar dürfen die obligatorischen Barhocker am Tresen nicht fehlen und häufig zählt auch frisch gezapftes Bier zum Angebot, doch die Einrichtung einer Eckkneipe ist weitaus rustikaler. Wer nicht direkt an der Theke Platz nehmen möchte, macht es sich auf den umstehenden Polstermöbeln gemütlich.

Die Bedienungen sind meist weiblich und immer attraktiv, sind aber ausdrücklich nicht für Liebesdienste angestellt, auch wenn ihnen einige Gäste immer wieder deutliche Avancen machen. Das verwundert kaum, denn die Animierdamen sollen nicht nur Getränke servieren, sondern flirten auch gerne und viel mit den Gästen. Das rechnet sich für beide Seiten: Der Gast fühlt sich wohl und der Getränkeumsatz steigt.

Doch nicht nur die Damen hinter der Bar sind eine Augenweide: Viele Etablissements verfügen über einen Showbereich mit der typischen Tanzstange, an der sich leicht bekleidete Damen auf äußerst kunstvolle Weise räkeln. Dem Betrachter wird schnell klar, dass es sich keineswegs um Hobbytänzerinnen handelt, sondern um echte Profis, die jede Bewegung aus dem FF beherrschen. Meist befindet sich unweit der Bühne eine Sitzgruppe, die von den Damen des rein horizontalen Gewerbes bevölkert wird. Schweift die Blicke eines Zuschauers immer wieder zu einer der dort sitzenden Damen ab, wird diese es mit Sicherheit bemerken und erwidern. Der Schritt ins gemütliche Separee ist dann sicher nicht mehr weit …


Wer darf rein?

In den meisten Erotik Betrieben gilt: Wer männlich, volljährig und gepflegt ist, ist herzlich willkommen. In einigen Etablissements gilt es zudem, auch die finanzielle Potenz zu belegen. Daher verlangen einige Clubs einen pauschalen Eintrittspreis, der aber meist schon Getränke und erotische Dienstleistungen enthält.

Was für ein Publikum verkehrt dort?

Das Publikum kommt aus allen Schichten der Gesellschaft. Hier finden sich ebenso Landwirte wie Rechtsanwälte, Schuhverkäufer und Ärzte, Lehrer und Friseure ein. Niemand erkennt, wer beruflich zu den Anzugträgern zählt und wer im Alltag eher im Blaumann anzutreffen ist.


Wie sind die Preise für Getränke?

Entgegen aller Vorurteile sind die Getränkepreise im Bordell zwar höher als in der herkömmlichen Gastronomie, aber keinesfalls unerschwinglich. Wasser, Softdrinks und Bier sind meist für 3 – 5 Euro je Glas bzw. Flasche zu haben. Wer aber bereits im Glas ein Prickeln verspüren möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen: Eine kleine Flasche Sekt (“Piccolo”) kostet in der Regel über 20 Euro, eine Flasche Sekt in Standardgröße kann sogar mit 100 Euro berechnet werden.

Unter den Animierdamen und Prostituierten ist es ein beliebtes Spiel, sich von den Gästen einen Drink spendieren zu lassen – wovon allerdings hauptsächlich der Geschäftsführer profitiert, denn als Mitarbeiterinnen bekommen die Damen ohnehin Freigetränke oder bringen sich Erfrischungen von zu Hause mit.


Welche „Dienstleistungen“ werden dort geboten und mit welchen Preisen muss man rechnen?

zwei nackte Frauen
© pilgrimego – istockphotos.com

Welche Dienstleistungen angeboten werden, hängt sehr von der Art des Etablissements ab. Wer zum Chinesen essen geht, wird dort keine Pizza auf der Speisekarte erwarten und genauso verhält es sich auch in der Erotikbranche:

In FKK- und Saunaclubs gilt meist ein pauschaler Eintrittspreis von etwa 30 bis 50 Euro. Darin sind die Benutzung der Sauna, Getränke und, sofern vorhanden, die Nutzung des Pornokinos enthalten. Die Dienste der Damen kosten extra, meistens ungefähr 50 Euro je halbe Stunde.

Die Damen in einem “normalen” Bordell bieten die erotischen Klassiker an, also den “Handjob”, Oral- und Vaginalverkehr, manchmal auch Analsex. Der Gast hat hier oft die Wahl zwischen Bett bzw. “Spielwiese” oder auch dem Wellnessbereich mit Pool. Besondere Neigungen und Fetische werden allerdings kaum bedient, auch nicht gegen Aufpreis. Die Preise für den Geschlechtsverkehr beginnen ab etwa 50 Euro für eine halbe Stunde.

Wer auf außergewöhnliche Praktiken steht, kann sich alternativ für ein S/M-Studio entscheiden. Hier wird zwar selten der klassische Geschlechtsverkehr geboten, dafür kann der Gast sich auf gestrenge Damen in Lack, Leder oder Latex freuen und auf Genüsse wie Bondage, Spanking, Spiele mit dem Strapon oder mit Kerzenwachs. Devote und masochistische Herren kommen ab etwa 80 Euro pauschalem Eintrittspreis voll auf ihre Kosten. Wer dominant und sadistisch ist, muss meist etwas länger suchen, um ein Etablissement mit den entsprechenden Damen zu finden. Die Kosten bewegen sich aber meist auch bei etwa 80 Euro pauschal.


Was darf „Mann“ und was darf „Mann“ auf keinen Fall?

Grundsätzlich ist der Erotik-Betrieb ein Dienstleister wie viele andere auch: Wer eine Leistung bucht und bezahlt kann erwarten, dass sie auch erbracht wird. Auch kann sich der Gast darauf verlassen, dass die Damen gepflegt sind, auf ihre Gesundheit achten und er in angenehmem Ambiente empfangen wird. Echte Gentlemen haben es grundsätzlich einfacher, auch wenn es um die Frage nach Extra-Leistungen geht. Wenn die Dame sich an der Seite ihres Kunden wohlfühlt, ist es für beide Beteiligten ein angenehmes Erlebnis.


Was jedoch gar nicht geht:

Zwar kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass die bezahlte Dienstleistung auch erbracht wird. Trotzdem handelt es sich natürlich auch für die Dame um eine intime Handlung, die sie möglicherweise nicht mit jedem Gast ausüben kann und will. Wenn sich partout keinerlei Sympathie zwischen Dame und Gast einstellt, so ist es ihr gutes Recht, die Liebesdienste zu verweigern. Ein Gast, der in diesem Falle ungehalten reagiert, die Dame möglicherweise sogar erpresst, bedroht oder körperlich misshandelt, kann sich nicht nur auf lebenslanges Hausverbot im Etablissement einstellen, sondern muss auch mit einer Strafanzeige rechnen.

Auch Gäste, die es mit der Hygiene nicht sehr genau nehmen, sind ungern gesehen. Ungeschützter Sex ist im Bordell tabu, also erübrigt sich jede Nachfrage oder Diskussion diesbezüglich. Und natürlich gilt: Wer in ein Bordell oder einen Nachtclub geht, wird als Gast behandelt, hat sich aber auch entsprechend zu benehmen. Der Barbereich ist nicht dazu da, sich extrem zu betrinken oder sich ganz allgemein schlecht zu benehmen.

Wer herumpöbelt oder Streit anfängt, wird vor die Tür gesetzt – und wer der Meinung ist, ohne Wissen und Zustimmung des Betreibers heimlich einen Pornofilm drehen zu können (zum Beispiel mit dem Handy oder Kamera im Knopfloch), sollte sich nicht erwischen lassen, um keine Strafanzeige oder gerichtliche Klage zu riskieren.

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