Öffnungszeiten
| Montag | 7 Uhr 30 bis 14 Uhr 30 |
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| Dienstag | 7 Uhr 30 bis 14 Uhr 30 |
| Mittwoch | 7 Uhr 30 bis 14 Uhr 30 |
| Donnerstag | 7 Uhr 30 bis 14 Uhr 30 |
| Freitag | 7 Uhr 30 bis 14 Uhr 30 |
Über uns
Willkommen bei der Rasselbande im Schloss Beuggen
Liebe Eltern, liebe Interessierte, schön, dass Sie hierher gefunden haben, herzlich willkommen! Auf dieser Seite gebe ich kleine Einblicke in meine Arbeit, unseren Betreuungsalltag und die zugrundeliegenden Gedanken, weshalb ich etwas wie umsetze. Natürlich handelt es sich hier nur um Fragmente und wie immer im Zusammenleben mit Kindern ist nichts starr, sondern vieles eher im Fluss und von stetiger Veränderung durchdrungen. Ziemlich lebendig also!
Ich betreue in meiner Kindertagespflegestelle seit 2015 bis zu fünf Kinder zwischen sechs Monaten und drei Jahren. In diesem Rahmen ist es mir möglich, auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen, die sozialen Bindungen auch innerhalb der Gruppe zu stärken und jedes Kind an seinem Entwicklungspunkt in seiner Individualität zu stärken.
Wenn Sie Betreuung für ein älteres Kind suchen oder abweichende Zeiten abdecken müssen, fragen Sie trotzdem gerne an. Ich hoffe, es macht Ihnen Freude, sich hier etwas umzuschauen. Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie Fragen haben, und lernen Sie mich und uns persönlich kennen.
Über mich
Ich bin...
… Cordula Faßmann (geboren 1974), Mutter von Finja (geboren 2013). Seit 2014 arbeite ich als Kindertagespflegeperson, habe eine Pflegeerlaubnis für die Betreuung von bis zu fünf Kindern.
Ursprünglich war ich im medizinisch-sozialen Bereich tätig. Nachdem 2006 aus dem Norddeutschen in die Kommunität Beuggen (christliche Lebensgemeinschaft aus mehreren Familien) zog, wurde ich hier noch Schreinerin. Innerhalb meiner Elternzeit entschied ich mich für die Qualifikation zur Kindertagespflegeperson, um Muttersein und Arbeit erstmal gut miteinander verbinden zu können. Auch ein wenig „Handwerkszeug“ für meinen Alltag als Mutter sollte dabei herausspringen.
Bestärkt durch viele gute Arbeitstage mit den Kindern bin ich nun seit 11 Jahren in der Kindertagespflege tätig. Gerne möchte ich so arbeiten, dass auch andere ihrem Beruf mit Hingabe nachgehen können und ihre Kinder dabei gut betreut und gefördert wissen. Ich nehme kontinuierlich an Fortbildungen teil, alle zwei Jahre wird der Erste-Hilfe-Kurs am Kind aufgefrischt. 2023 nahm ich an einem sogenannten Aufstockerkurs teil, welcher mit 140 UEs verschiedene pädagogische Themen beleuchtete und neue Impulse brachte. Nach wie vor macht es mir große Freude, die Kinder bei ihren Entwicklungsschritten zu begleiten, sie in ihrer Individualität anzunehmen, ihnen Schritt für Schritt mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen und die Selbstwirksamkeit und damit verbundene Freude zu stärken.
Formen pädagogischer Arbeit
Kommen und gehen
Vor allem der ersten Kennenlernphase muss ausreichend Zeit gewidmet werden, damit das Kind eine stabile Bindung zu mir aufbauen kann. Die vertraute Bezugsperson ist anfangs mit dabei, gibt Sicherheit beim Erkunden der neuen Umgebung. Zu Beginn werden die Kinder für ein oder zwei Stunden in unseren Alltag eingebunden, die begleitende Bezugsperson tritt nach und nach weiter in den Hintergrund, verhält sich passiv. Der Kontaktaufbau gelingt vorsichtig, mit Geduld und nicht fordernd. Erst wenn das Kind mit mir etwas Sicherheit gewonnen hat, darf die Bezugsperson mal spazieren gehen, erste Trennungsversuche finden statt. Je nach Verlauf werden die Trennungszeiten ausgedehnt. Wenn das Kind sich von mir trösten lässt, sich zuverlässig an mich wendet und ohne Scheu den Kontakt sucht, kann von einer abgeschlossenen Eingewöhnung gesprochen werden. Die Zeit, welche ein Kind für diesen Prozess benötigt, ist sehr individuell. Nach einigen Jahren Erfahrung plane ich vor allem in der Erkältungszeit eine vier- bis sechswöchige Eingewöhnungsphase ein, in welcher im Notfall ein Elternteil noch innerhalb von 30 Minuten kommen kann, falls ein Knie aufgeschlagen ist und sich das Kind bei mir nicht beruhigt. Im Durchschnitt kann das Kind aber in der zweiten Woche bereits ca. 2 Stunden allein mit in der Gruppe sein. Die Zeit steigert sich nach und nach, je nach Reaktion des Kindes. Später, wenn die Betreuung enden soll oder muss, z. B. weil der Schritt in den Kindergarten dran ist, wird dieser Abschied gestaltet. Frühzeitig soll mit allen Beteiligten darüber gesprochen werden. Die Kinder haben ja zueinander auch Beziehungen und vielleicht sogar erste zarte Freundschaften geschlossen. Je nach Interessen und Möglichkeiten findet eine besondere gemeinsame Abschlussunternehmung statt: in den Zoo, ins Freibad oder wir backen nochmal gemeinsam Kekse. Wenn möglich, besuchen wir auch den künftigen Kindergarten des Abschiedskindes, damit es nicht einfach „weg“ ist für die verbleibenden Kinder. Sie sollen ein Bild, eine Vorstellung von dem neuen Ort haben. Nach dem Abschied sollte es allen Kindern möglich sein, auf Wunsch Kontakt zu halten, sowohl zu mir als auch untereinander. Dazu ist eine gute Abstimmung der Erwachsenen untereinander nötig. Um ein Kennenlernen der Eltern untereinander zu fördern, biete ich meistens zweimal jährlich ein Treffen bei uns am Strand mit kleinem Mitbringbuffet und ein Bratapfeltreffen mit Bastelmöglichkeit im großen Gemeinschaftsraum der Kommunität an.
Verpflegung
Mir sind eine ausgewogene Ernährung und die Herkunft der Lebensmittel wichtig. Etwa 98 % der von mir verwendeten Lebensmittel sind aus ökologischer Landwirtschaft. Ich bereite das Essen in der Regel selbst frisch zu. Manchmal koche ich gleich eine größere Menge und friere portionsweise ein. So sind spontan längere Spielplatzaufenthalte und die Ausflüge bei gutem Wetter auch überhaupt möglich. Normalerweise essen wir gemeinsam gegen 11.30 Uhr eine Zwischenmahlzeit und gegen 13 Uhr ein warmes Mittagessen. Gerade im Sommer ist auch mal ein Picknick im Freien mit Rohkost, Obst, Nudelsalat und Wienerle ein Vergnügen für die Kinder. Dann mischt sich auch mal eine konventionelle Laugenstange vom Bäcker in die Speisekarte. Insgesamt möchte ich kein Dogma bei Tisch durchsetzen, sondern Genussfreude und den Spaß an frischer Vielfalt fördern. Ab und zu gibt es auch mal süßen Nachtisch wie Joghurt mit Roter Grütze, Pudding oder Milchreis. Sollten Allergien oder Unverträglichkeiten bei den Kindern vorliegen, muss ich natürlich informiert sein. Dienstagvormittags besuche ich mit den Kindern gerne den Wochenmarkt in Rheinfelden oder am Donnerstag mal den Wochenmarkt in Lörrach. Ich nutze solche Gelegenheiten vielfältig zur Sprachförderung und die Kinder dürfen beim Auswählen des Gemüses und der Zubereitung aktiv helfen. Oft haben sie so auch mehr Interesse, etwas Neues zu probieren. Im Hühnergarten wachsen verschiedene Pflanzen, da werden Tomaten und Erdbeeren manchmal direkt vor Ort verspeist.
Hygiene, Gesundheit, frische Luft
Das Waschen der Hände vor dem Essen ist bei uns Routine, natürlich auch nach dem Toilettengang bei den Größeren. Am Wickeltisch hat jedes Kind seine „Utensilien“ an seinem Platz. Diese werden von den Eltern mitgebracht. Bei Ausflügen nehme ich im Rucksack alles mit, was wir benötigen. Bewegung in der Natur und frische Luft halte ich für ganz wesentliche Basisbausteine in unserem Alltag. Es gibt draußen immer soooo viel zu entdecken, da findet die Sprachförderung ganz nebenbei permanent mit statt. Die motorische Förderung ist beim Laufen auf Wiesen oder Pfaden intensiver als auf Gehsteigen. Das Gleichgewichtsorgan wird natürlich herausgefordert. Freitags fahren wir zum Kinderturnen des TUS Adelhausen, um ausgelassen herumzutoben, Neues mutig auszuprobieren und andere Bewegungserfahrungen machen zu können. Hier kann nach Herzenslust geklettert und auch einmal gefallen werden – eine sichere Landung ist durch Matten gewährleistet. Auch das Zusammensein in einer noch größeren Kindergruppe kann als Vorbereitung für den Kindergarteneintritt vorteilhaft sein. Mittlerweile besuche ich die Turngruppe seit 11 Jahren und schätze immer sehr, wie umsichtig und hilfsbereit alle dort miteinander umgehen. Ebenfalls wöchentlich versuche ich, mich mit einer befreundeten Tagesmutter in Minseln zu treffen. Wir tauschen uns aus, lassen die Kinder auf dem Sportplatz toben und Ball spielen, gehen in den Wiesen spazieren und besuchen Ziegen, Pferde und Esel. Die Kinder profitieren von den Treffen, auch indem sie weitere Kinder kennenlernen und so neue Anregungen erfahren. Draußen dürfen sich die Kinder immer ordentlich schmutzig machen, vor Freude quietschend in den Matschpfützen springen. Mir ist es wichtig, dafür Matschklamotten bzw. Schneeanzüge dazuhaben. Auch robuste Schuhe und Gummistiefel müssen immer da sein. Wenn es mal hoch hergeht oder eine Windel ihr Versprechen nicht hält, sollten passende Wechselklamotten bei mir in der persönlichen Schublade des Kindes hinterlegt sein. Manchmal besuchen wir im Familienzentrum den offenen Treff, in welchem oft ein gemeinsamer Singkreis angeboten wird, an dem die Kinder viel Freude haben.
Ausflüge
Das Hinausgehen in die Natur, die Bewegung an der frischen Luft, das unmittelbare Kennenlernen der Jahreszeiten, der Elemente, Tiere und Pflanzen erscheint mir „menschengerecht“ und wesentlich für eine gesunde Entwicklung. In jedem Alter können Kinder davon profitieren und finden unterschiedliche Anregungen entsprechend ihrer jeweiligen Entwicklungsphasen. Einen Schwerpunkt meiner Arbeit sehe ich darin, die Welt groß werden zu lassen durch Ausflüge, z. B. in den Zoo, zu den Wildschweinen und Rehen in Bad Säckingen oder mal in die Stadt. Wenn es immer öfter sehr heiß ist, fahren wir gerne in das Naturbad Murg, in welchem ein wunderbar angelegter Kleinkindbereich in Form eines Baches zu dem notwendigen Hitzeschutz der Kleinen beiträgt.
Ich glaube, schon kleine Kinder haben das Bedürfnis, miteinander unterwegs zu sein, gemeinsam die Welt zu entdecken. Spielerfahrungen, welche Kinder miteinander machen, können sie im Zusammensein mit Erwachsenen so nicht erfahren.
Das Verlassen der Windel
Den Übergang von der Windel zur Toilette gehe ich gerne mit. Draußen ermögliche ich windelfreie Zeiten, wenn es organisierbar ist. Natürlich begleite ich das Kind zur Toilette, wenn es den Wunsch signalisiert oder äußert. Oft haben die Kinder Interesse, auch die Toilette auszuprobieren, wenn sie sehen, wie selbstverständlich die Größeren diese nutzen. Sauberkeitserziehung in Form von «Auf dem Töpfchen sitzen müssen bis zu einem sichtbaren Ergebnis» biete ich nicht an. Der Impuls soll immer vom Kind ausgehen, der Prozess verläuft ohne Druck von außen, beinhaltet manchmal auch Schritte rückwärts, ehe es zu einem stabilen Plateau kommt.
Schlafen und Ruhen
Je nach Alter und Phase kann sich das Bedürfnis nach Ruhe und Schlaf sehr unterscheiden. Die Kleinen machen oft noch am Vormittag zwischen 9 und 10 Uhr ein Nickerchen im Bollerwagen oder im Auto. Wenn wir keinen großen Ausflug unternehmen, liegt unsere Ruhezeit zwischen 11.30 Uhr und 13.30 Uhr. Wer es braucht, schläft, die anderen dürfen leise malen, puzzeln oder in der Hängematte schaukelnd ein Buch anschauen. Da sich die Bedürfnisse der Kinder stetig ändern und unterscheiden, gehört es zu meinen Aufgaben, innerhalb der Gruppe darauf zu achten, dass jedes Kind ausreichend Rückzugsmöglichkeiten und Erholungsphasen hat. Wenn möglich wecke ich schlafende Kinder nicht.
Feste feiern
Natürlich feiern wir Geburtstage mit besonderen Leckereien zum Frühstück und einem Tagesablauf, welcher dem Geburtstagskind liegt und besonders Spaß macht. Die Eltern dürfen gerne zum Frühstück etwas mitbringen, sonst kann ich aber auch etwas vorbereiten. Ich selbst bin Christin und in meiner Kindertagespflegegruppe sind die Zeiten im Advent und um Ostern natürlich geprägt. Wir singen vor dem Essen manchmal auch ein Tischlied. Selbstverständlich sind bei mir alle Kinder willkommen, auch wenn in der Familie kein oder ein anderer Glaube gelebt wird. Natürlich respektiere ich es, wenn Kinder bestimmte Lebensmittel nicht essen sollen oder Zubereitungsformen beachtet werden müssen.
Leistungen
Dieses Unternehmen bietet Dienstleistungen in folgenden Branchen an:
Alle Leistungen werden im Umkreis von 50km um Rheinfelden angeboten.
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Häufige Fragen
Was ist die genaue Adresse von Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung?
Die Adresse von Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung ist: Schloß Beuggen 5, 79618 Rheinfelden, Baden.
Wie kann ich Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung kontaktieren?
Kontaktieren können Sie Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung über 07623 748923 [email protected].
Zur welchen Öffnungszeiten ist Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung geöffnet?
Die Öffnungszeiten von Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung lauten: Mo.: 07:30-14:30; Di.: 07:30-14:30; Mi.: 07:30-14:30; Do.: 07:30-14:30; Fr.: 07:30-14:30.
Wie kann ich herausfinden, welche Preisspanne für Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung üblich ist?
Durch die Verwendung von Euro-Zeichen zeigen wir an, in welcher Preisspanne Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung liegt, sofern wir dieses Detail abrufen können.
Kann man den Informationen von Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung vertrauen?
Die Informationen für Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung werden regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Besonders hervorzuheben ist die Kennzeichnung "vom Inhaber bestätigt".
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Rasselbande Rheinfelden - Tagesmutter / Kindertagespflege / Kinderbetreuung in Rheinfelden wurde aktualisiert am 04.10.2026.
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