Analyse und medizinische Abklärung von Patient und Implantatbereich
- Verständliche Information des Patienten
- Dreidimensionale Aufbereitung des Implantatsbereichs mittels röntgenologisch-digitaler Technik
- Keine Schnitte, wenn vermeidbar. Somit Vermeidung von weiterem Knochenverlust, Infektion, Schwellung und unnötigem Schmerz
- Minimal-invasives Vorgehen bei der Implantation
- Kein Infektionsrisiko aus der bakterienbesiedelten Mundhöhle und des Umfeldes durch ständige "Bewachung" des Implantationsbereichs mittels spezieller Absaugtechnik
- Vorausgehende Planung der Implantatversorgung
- Professionelle Nachsorge des implantologischen Umfeldes